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Résumé

 

Jüngst ereignete sich wieder ein 29.Februar; ein 29. Februar 2008. Streng kalendarisch gesehen war er eigentlich ein 4. April 2009, aber wer will solches schon allzu ernst nehmen?

Glichen sich doch in einer gewissen Hinsicht die Ereignisse zumindest des Abends mit den vor einiger Zeit erwähnten an eben jenem 29.02.08.

Fazit des diesjährigen 29.02.08: Herr B. schien sich zu freuen, meiner ansichtig zu werden, was nicht unbedingt eine Neuerung, aber immer wieder sehr zufriedenstellend ist. Neu gelernt wurde: Ein Klarinettentrichter im Kehlkopf ist kein angenehmes Gefühl, so hehr die Absichten des Herren C. auch bei dieser Geste gewesen sein mögen. Interventionen, die erinnerungswert sind, formten sich erstmals in folgendem Dialog:

B: [Nicht erinnerungswürdiges kleines Gerede] ...denkst du nicht?

L: Ich denke nie. Würde ich mir nie herausnehmen.

B: Nein? Wieso nicht?

L: Öh... aus evolutionären Gründen.

B: [Irritierter Blick, Ablenkung durch andere Anwesende]

Muss dringend notiert und bei der nächsten Gelegenheit am gleichen Objekt angewendet werden. Die fehlende Reaktion schreit nach weiterer Verfolgung der B.’schen Humorkompatibilität bezüglich meines Komik- und Nonsenszentrums.

 

Und nun, da es wirklich weder der 29. Februar ’08 noch der 4. April ’09 ist, sondern bereits einige bis viele Tage später, drängt sich nahezu die Frage auf: Was ist in der Zwischenzeit geschehen?

Einiges. Vielleicht sogar vieles. Entscheidendes? Möglich, aber nicht zwangsläufig. Falls mir ein Ereignis in den Sinn kommt, das zwingende Erläuterung verlangt, werde ich es meine geschätzte Leserschaft (Nimmt überhaupt noch jemand Notiz von diesem eingestaubten Stückchen Subjektivität?) wissen lassen.

So bleibt nur noch die Abschweifung in aktuelle Befindlichkeiten...

„Relikte“ auf „Delikte“ zu reimen, hinterlässt einen schalen Geschmack im Mund. Vergangen sind die Zeiten, in denen man „Eiche“ ungestraft auf „Leiche“ reimen konnte... (Ungestraft? „Auf, auf zum Kampf“ um 1910 als Soldatenlied auf Kaiser Wilhelm  geschrieben, sang man es in den 20er Jahren des 20. Jhdts.  für Liebknecht und Luxemburg, und in den 30ern als Kampflied der SA auf Hitler... Die Fomulierung „ungestraft“ nehme ich hiermit zurück.)

 

Résumé sieht übrigens besser aus als Resümee, ist aber trotzdem schlicht und ergreifend ein gestohlenes Wort. Man möge mir das verzeihen, sowie auch ziemlich in Gänze den Rest dieses Eintrages.

15.4.09 16:00
 



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